Abkürzungen
Die wichtigsten Abkürzungen und deren Schreibweise in Texten. Nur
bei Festbreitenschriften (Schreibmaschiene) dürfen die Abstände
zwischen den Abkürzungsbuchstaben wegfallen.
Abbildung = Abb.
am angegebenen Ort = a. a. O.
Anmerkung = Anm.
Anmerkungen des Herausgebers = Anm. d. Hrsg.
außer Dienst = a. D.
Band, Bände = Bd., Bde.
bitte wenden = b. w.
das heißt = d. h.
das ist = d. i.
et cetera (lateinisch für usw.) = etc.
im allgemeinen = i. allg.
im Auftrag = i. A.
im engeren Sinne = i. e. S.
im weitesten Sinne = i. w. S.
in der Regel = i. d. R.
in Vertretung = i. V.
Nummer = Nr.
Seite = S.
siehe auch = s. a.
siehe oben = s. o.
siehe unten = s. u.
um Antwort wird gebeten = u. A. w. g.
und anderes, unter anderem = u. a.
und anderes mehr = u. a. m.
und ähnliches = u. ä.
und dergleichen mehr = u. dgl. m.
und so weiter = usw.
und vieles anderes mehr = u. v. a. m.
unter Umständen = u. U.
vergleiche = vgl.
zum Beispiel = z. B.
zum Teil = z. T.
zur Zeit = z. Z., z. Zt.
Additive Farben
Wird farbiges Licht zusammengeführt, so erscheint das Ergebnis immer
heller. Mischt man die drei Farben RGB (Rot, Grün, Blau) zu je 100%
(bzw. im PC-Bereich bis zum Wert 255) ergibt dies weißes Licht.
Man spricht daher auch von Addition bzw. additiven Farben.
AIDA-Formel
A = attention (Aufmerksamkeit erregen)
I = interest (Interesse wecken)
D = desire (Wünsche hervorrufen)
A = action (Kauf auslösen)
Aktionswerbung
Verkaufsförderung mit Promotioncharakter, jedoch mittels klassischer
Werbung, beispielsweise durch Anzeigen in der Tagespresse. Die Aktionswerbung
als Einzelelement führt zur kurzfristigen Käuferstimulanz. Typisches
Beispiel ist der SSV (Sommerschlussverkauf). Jährlich wiederkehrend
der SSV, der WSV (Winterschlussverkauf), die Urlaubs-, Weihnachts-, Oster-,
Pfingst-, Herbst- , Sommer-, Winter- und Frühlingsschnäppchen.
Andruck
Der Andruck ist ein Verfahren, wo an einer Offset-Druckmaschine eine geringe
Anzahl des gewünschten Produkts vorab gedruckt wird, um einen Eindruck
zu bekommen, wie die Drucksache später aussehen wird. Der hier entstehende
Farbeindruck ist verbindlich, da die Umgebungsbedingungen wie Farbe und
Papier dem späteren Auflagendruck entsprechen.
Antiqua
Serifenschriften, deren Form aus der römischen Capitalis-Schrift
ableitet sind. Die Versalien (Großbuchstaben) sind der römischen
Schrift entlehnt, die Gemeine (Kleinbuchstaben) der karolingischen Minuskel.
Neben den Serifen ist eine wechselnde Strichstärke typisches Merkmal
der Antiqua- Schriften.
Auflage
Unter Auflage wird ohne zusätzliche Bezeichnung in der Regel die
Druckauflage verstanden. Das ist die Gesamtzahl der hergestellten Exemplare
einer Nummer oder Ausgabe eines Druckerzeugnisses.
Bei Zeitungen und Zeitschriften wird hierbei unterschieden zwischen:
- Druckauflage (alle gedruckten Exemplare abzüglich der fehlerhaften)
- verbreitete Auflage (alle verkauften Exemplare und Beleg- und Freiexemplare)
- verkaufte Auflage (Einzelexemplare + Aboexemplare + sonstiger Verkauf
- zurückgeschickte Exemplare)
Auflösung
Die Anzahl der Bildelemente (Bildpunkte oder auch Druckpunkte) pro Längen-
oder Flächeneinheit ergeben die Auflösung. Meistens werden sie
auf die Längeneinheit inch (2,54 cm) in lpi, ppi, dpi ausgedrückt.
Die Anzahl der vorhandenen Bildpunkte pro Längeneinheit entscheiden
über die Detailgenauigkeit.
Ausschießen
Im Druckbereich bezeichnet man die Druckbogenberechnung als Ausschießen.
Bei mehrseitigen Druckprodukten wird nicht die einzelne Seite, sondern
mehrere Seiten zusammen auf einem großen Druckbogen gedruckt. Da
sowohl Vorder- als auch Rückseite (Schön- und Wiederdruck) bedruckt
werden, der Druckbogen anschließend gefalzt und geschnitten wird,
muss genau berechnet werden, wie die Seiten zueinander angeordnet werden
müssen um die richtige Seitenreihenfolge zu erhalten.
Auszeichnung
Möchte man innerhalb einer Textpassage einen Bereich besonders hervorheben
so hat man die Möglichkeit, durch einen zusätzlichen Schriftschnitt
wie fett oder kursiv die Stelle auszuzeichnen.
Banner
Online-Anzeige im Internet. Ein grafisch gestalteter, animierter oder
statischer Balken. Durch anklicken verbindet ein Hyperlink den Besucher
auf das jeweilige Online-Angebot. Banner sind die am weitesten verbreitete
Art der Online-Werbung. Siehe dazu auch Bannergrößen.
Bannertausch
Günstige Form der gegenseitigen Werbung, speziell zwischen kleineren
Unternehmen, für die sich keine reguläre Bannerkampagne lohnt.
Raum für diese Werbemöglichkeit sollte ggf. gleich bei der Konzeption
der Website eingeplant werden.
Bannergrößen
Es gibt keine standardisierten Größen. Übliche Bannergrößen
sind 468 x 60 und 234 x 60 Pixel. Quadrate von 125 x 125 Pixel nennt man
auch Buttons. Die gängigste Auflösung (Breite x Höhe in
Pixel) sind:
Deutsche Bannergrößen
Voll-Banner 468 x 60
Halb-Banner 234 x 60
Drittel-Banner 156 x60
OMS-Banner 400 x50
Großer Button 130 x 80
Kleiner Buton 137 x 60
Großes Quadrat 125 x 125
Kleines Quadrat 75 x 75
Internationale Bannergrößen
Full Banner 468 x 60
Full Banner with vertical Navigation Bar 392 x 72
Half Banner 234 x 60
Vertical Banner 120 x 240
Button I 120 x 90
Button II 120 x 60
Square Button 125 x 125
Micro Button 88 x 31
Belichtung (BL)
Bild- und Textvorlagen, die im Satz erstellt wurden, werden auf Filmmaterial
oder Druckplatten mit einer lichtempfindlichen Schicht übertragen.
Beschnitt
Der Beschnitt beschreibt den Randbereich einer Drucksache, der zwar mitgestaltet
und gedruckt wird, aber später durch das Beschneiden wegfällt.
Wenn Gestaltungselemente (Texte, Bilder) bis an den Rand gesetzt und auch
so erscheinen sollen, muss der Gestalter die Motive bis über die
Formatbegrenzung des Produkts hinaus setzen. Der Beschnittbereich gewährleistet,
das unschöne Blitzer vermieden und drucktechnische Vorgaben erfüllt
werden.
Bitmap
Eine Bitmap ist eine Grafikdatei, bei der sich das Bild aus einzelnen
Bildpunkten aufbaut. Die Anzahl der Bildpunkt ergibt sich aus den Längenmaßen
und der Auflösung.
Blindtext
Als Blindtext wird Text bezeichnet, den man bei der Gestaltung von Publikationen
verwendet, sofern der eigentliche Text noch nicht vorliegt. Mit Hilfe
des Blindtextes kann die Verteilung des Textes auf der Seite sowie die
Lesbarkeit der Typografie beurteilt werden. Er besteht aus einer mehr
oder minder sinnlosen Folge von Wörtern, oft auch nur aus wortähnlichen
Silbenfolgen damit der Betrachter nicht durch den Textinhalt von der Form
abgelenkt wird.
Blindprägung
Blindprägung bezeichnet in der Buchherstellung das Einprägen
eines Elementes (Text oder Logo) in ein Material, wobei im Gegensatz zur
Farbprägung keine Farbfolie auf das zu prägende Material übertragen
wird. Dabei entsteht ein vertiefter Bereich im geprägten Material,
der sich durch die Einwirkung von Wärme und Druck des Stempels im
Glanz oder der Glätte vom restlichen Material unterscheiden kann.
Blocksatz
Der Blocksatz ist eine Textformatierung, wo Textzeilen eines Absatzes
so ausgerichtet werden, das die Zeilen sowohl links als auch rechts bündig
sind.
Brainstorming
Kreatives Meeting von fünf bis sieben Personen, um in weniger als
einer Stunde eine Problemlösung zu finden. Während eines Brainstormings
ist Kritik an den Beiträgen nicht erlaubt, lediglich die Ideen der
Teilnehmerrunde können reflektiert und erweitert werden.
Briefing
Die Informationsgrundlage für die Werbeagentur, um eine Werbestrategie
oder -Kampagne entwickeln zu können. Es wird vom Kunden gestellt,
oder zweckmäßigerweise gemeinsam mit der Werbeagentur erarbeitet.
Es bezeichnet die detaillierte Beschreibung einer Aufgabenstellung inkl.
der zu beachtenden Rahmenbedingungen, Zielvorstellungen und der Zielgruppen.
Es soll gewährleisten, dass das auf seiner Basis entwickelte Konzept
in das gesamte Marketingkonzept des Werbungstreibenden passt.
Das Briefing sollte:
- die definierte Aufgabe und das Ziel der Werbung umreißen
- die Entwicklungsgeschichte des Unternehmens oder Produktes darstellen
- die kurz-, mittel-, und langfristige Zielsetzung der Produktpositionierung
formulieren
- die Wettbewerber und deren Markposition und Werbewege aufzeigen
- die Zielgruppen erläutern
- grundlegende Vorstellungen zum Werbeweg darlegen - beispielsweise Medien
benennen
- Entscheidungen zur Image- oder Aktionswerbung darlegen
- die zentrale Werbebotschaft erläutern
- das Corporate Identity aufzeigen
- die Größe des Werbeetats darlegen
- Termine fixieren
- Entscheidungsträger und Koordinatoren benennen
Browser
Software zum Lesen von digitalen Daten im Internet z.B. der internet explorer.
Button
Plakette zum Anstecken oder auch eine Schaltfläche auf Internetseiten.
City-Light-Poster
Beleuchtetes, transparentes Plakat in der Innenstadt.
Clip
Filmstreifen mit Bewegtbildsequenzen.
Clipart
Gemeint sind kleine Bilddateien, die meist als Vektorgrafiken in sogenannten
Clipart-Galerien angeboten werden.
CMYK
Die Buchstabenkombination CMYK ist die Abkürzung für die vier
Standard-Druckfarben im Printbereich: Cyan (Blauton), Magenta (Rotton),
Yellow (Gelb) und Black (Schwarz). Bilder, die für den Vierfarbdruck
genutzt werden sollen, müssen im CMYK-Format abgespeichert werden,
wohingegen Bilder für das Web in der Regel im RGB-Format eingesetzt
werden. CMYK gehört zu den substraktiven Farbmodellen.
Communication - Mix
Kommunikation mit dem Kunden basiert auf vier Eckpfeilern:
- Persönlicher Verkauf
- Werbung
- Verkaufsförderung
- Public Relation
Der Communikations-Mix ist der geplante Einsatz dieser Kommunikationsinstrumente.
Jedes Produkt oder jede Dienstleistung verlangt eine speziell auf den
Markt und das Unternehmen abgestimmte Kommunikationsstrategie. Dabei gibt
es:
- kurzfristige Maßnahmen (Kundenwerbung)
- mittelfristige Maßnahmen (Kundenbindung)
- langfristige Maßnahmen (Markenbewusstsein)
Der effiziente Einsatz der Kommunikationsmittel entscheidet über
den Erfolg des Unternehmens. Ständiges Controlling und Anpassung
an sich ändernde Marktsituationen unter Beachtung der Unternehmensziele
sind für den effizienten Einsatz erforderlich.
Copyright ©
Kennzeichnet das Urheberrecht und schützt die Urheber von Texten,
Fotos, Kompositionen, Bildern, Programmen und weiteren Kreativleistungen
vor missbräuchlicher Verwendung. Details regelt das Urheberrechtsgesetz.
Corporate Communication
bezeichnet die ganzheitliche Unternehmenskommunikation (Absatzwerbung,
Beschaffungswerbung und Public Relations) nach Innen und Außen.
Dies beinhaltet die Vermittlung der Corporate Culture und der Corporate
Identity durch den Einsatz aller Kommunikationsformen, um das gewünschte
Corporate Image zu realisieren.
Corporate Culture
bezeichnet die aus den unternehmenspolitischen Leitlinien und Normen bestehende
Unternehmensphilosophie. Sie definiert was das Unternehmen ist, was es
will und wodurch es sich von anderen Unternehmen unterscheidet. Die Corporate
Culture dient als Fundament und Ausgangsposition für die Corporate
Identity.
Corporate Design (CD)
ist der sichtbare, graphisch ausgearbeitete Teil der Corporate Identity
und prägt somit das visuelle Erscheinungsbild des Unternehmens. Man
versteht darunter also die Regeln, mit denen visuelle Elemente eingesetzt
werden, um den Auftritt eines Unternehmens unverwechselbar zu gestalten.
Wesentliche Bestandteile des Corporate Designs sind das Firmenzeichen,
(Signet), die Typografie (Schriften und die verwendeten Schriftschnitte)
und die Unternehmensfarben (Hausfarben) sowie die grundsätzliche
Gestaltung aller Werbemittel und der Produkte.
Corporate Identity (CI)
umfasst die gesamte Selbstdarstellung eines Unternehmens nach Außen
und Innen. Sie beruht auf dem Unternehmensverhalten und wird durch die
Unternehmenskommunikation (Corporate Communications) und das Unternehmenserscheinungsbild
(Corporate Design) vermittelt. Die Basis der Corporate Identity bildet
eine ausgeprägte Unternehmenskultur.
Corporate Publishing
Der professionelle Einsatz von Medien für die Kommunikation von Unternehmen,
Verwaltungen und Organisationen mit wichtigen internen und externen Zielgruppen
zur Steigerung der Unternehmensglaubwürdigkeit. z.B. Geschäftsberichte,
Unternehmensbücher, -magazine, etc.
Deadline
Unwiderruflich letzter Abgabetermin.
Desktop-Publishing / DTP
Digitales Gestalten am Bildschirm. Oberbegriff für das Verfahren,
mithilfe eines Computers und ergänzender Hard- und Software Texte
zu erfassen, layoutmäßig zu bearbeiten und für eine Vervielfältigung
vorzubereiten.
Direkt-Marketing
Das Direktmarketing nutzt die direkte Kommunikation und/oder den Direktvertrieb,
um Zielgruppen in persönlicher Einzelansprache gezielt zu erreichen.
Dabei bedient man sich auch häufig einer mehrstufigen Kommunikation
um einen direkten, individuellen Kontakt herzustellen. Hierbei wird in
der Regel mindestens eine der traditionellen Handelsstufen übersprungen.
Digitaldruck
Digitaldruck ist ein Druckverfahren, bei dem das Druckbild direkt von
einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird. Bei dem Drucksystem
handelt es sich meist um ein elektrofotografisches Drucksystem wie einen
Laserdrucker, der für hohe Auflagenzahlen konstruiert ist. Auch andere
NIP-Verfahren finden Verwendung, z.B. Tintenstrahldruck für großformatige
Plakate und Poster. Anders als zum Beispiel im Offsetdruck wird beim Digitaldruck
keine feste Druckvorlage (Druckform) benötigt, so dass jeder Bogen
anders bedruckt werden kann. Das ermöglicht kostengünstig personalisierte
Drucke wie Rechnungen, Kreditkartenabrechnungen, Kontoauszüge oder
auch gezielt auf den Empfänger abgestimmte Werbung (s. Direktmarketing).
Digitaler Druck ist für kleinere Auflagenzahlen kostengünstiger
als Offsetdruck.
DIN-Formate
DIN (Deutsches Institut für Normung) legte die Abmessungen für
Formate fest. Die gebräuchlichen Formate werden nach DIN- A, B und
C unterteilt.
A0 = 841 x 1189 mm / B0 = 1000 x 1414 mm / C0 = 916 x 1296 mm
A1 = 594 x 841 mm / B1 = 707 x 1000 mm / C1 = 648 x 916 mm
A2 = 420 x 594 mm / B2 = 500 x 707 mm / C2 = 458 x 648 mm
A3 = 297 x 420 mm / B3 = 353 x 500 mm / C3 = 324 x 458 mm
A4 = 210 x 297 mm / B4 = 250 x 353 mm / C4 = 229 x 324 mm
A5 = 148 x 210 mm / B5 = 176 x 250 mm / C5 = 162 x 229 mm
A6 = 105 x 148 mm / B6 = 125 x 176 mm / C6 = 114 x 162 mm
DHTML
Dynamic Hypertext Markup Language, eine Verbindung aus HTML, JavaScript,
Cascading Style Sheets, um eine Internetseite dynamischer und effektiver
zu gestalten.
Domain
Letzter Teil einer Server-Adresse, z.B. de für Deutschland.
Domain-Name
Name des Homepage-Betreibers, der hinter www. folgt, z.B. angard.de.
Dot
Ist ein englischer Ausdruck, heißt Punkt und meint den kleinsten
auf einem Monitor oder mit einem Drucker darstellbaren Bildpunkt. 300
dpi (dots per inch) bedeutet, dass eine Auflösung mit 300 Punkten
auf einer Strecke von einem Inch (= Zoll) gemeint ist.
dpi
Ist die Abkürzung für ”dots per inch” (Punkte pro
Zoll). Auflösungen werden meist in Dots per inch / Bildpunkte pro
Inch (2,54 cm) angegeben.
Druckreife
Auch Imprimatur genannt, ist die Einverständniserklärung oder
Druckfreigabe des Kunden welche auf dem sogenannten Korrekturabzug erteilt
wird.
Duktus
Nennt man die charakteristische Art, Linienführung und Stärke
einer Schrift. Die Charaktereigenschaft des Striches, also Strichstärke,
Strichkontrast, Strichführung und der so vermittelte Eindruck, wird
mit Duktus umschrieben.
Duplex
Das Duplexverfahren wird angewendet, wenn einfarbige Bilder (monochrom)
mit einer höheren Anzahl von Tonwerten produziert werden soll, als
dies mit einer Farbe möglich wäre. Das Bild wird zweimal mit
unterschiedlichen Farben und Rasterwinkelungen gedruckt. Die Farbtiefe
und die Anzahl der Tonwerte erhöhen sich so und führt zu einem
anderen Farbeindruck.
Druckbogen
Der Druckbogen ist ein Bedruckstoff auf dem mehrere Einzelseiten (4, 8,
16, 32 oder 64 Nutzen) zusammen auf der Vorder- und ggf. Rückseite
bedruckt werden. Die Größe des Druckbogens wird durch die technische
Voraussetzung der Druckmaschine begrenzt.
Dummy
Dieses Muster (z.B. Leerverpackung) wird angefertigt um vorab einen Eindruck
vom fertigen Produkt zu erhalten.
E-Commerce
Über Online-Systeme getätigte Käufe und Verkäufe.
Erscheinungsbild
Visueller Ausdruck der Firmenidentität.
Euroskala
Die Euroskala ist ein genormtes Farbmodell, welches für den Druckbereich
in Europa eingesetzt wird. Die Farben der Euroskala entstehen durch die
Mischung der vier Grundfarben CMYK.
Exposé
Schriftliche Zusammenfassung einer Idee in Kurzform.
Eye-Catcher
Der Hingucker, Blickfang - augenfälliges Element, um spontan die
Aufmerksamkeit des Betrachters zu wecken.
Falzmarken
Diese Markierungen, beispielsweise auf einem Briefbogen, dienen als Orientierungshilfe,
wo der Bogen gefaltet werden muss, damit er in den Briefumschlag passt.
Druckbögen haben ebenfalls Falzmarken die anzeigen, an welcher Stelle
der Bogen vor dem Schneiden gefaltet werden muss.
Farbauszug
Vor dem Druck von mehrfarbigen Produkten, müssen die Farbinformationen
separiert werden. Ein Bild wird durch Trennung der Farbkanäle CMYK
in seine Grundfarben zerlegt. Jeder einzelne Farbkanal ausgegeben (Papier
oder Film) wäre ein Farbauszug. Erst alle vier Auszüge zusammen
gedruckt ergeben das farbige Bild.
Flattersatz
Der Flattersatz liegt vor, wenn Textzeilen in Leserichtung an dem gleichen
Punkt beginnen - also linksbündig sind, aber am Ende unterschiedlich
auslaufen.
Font
Der Begriff Font kommt aus dem englischen und steht allgemein für
Schrift, Schriftcharakter, Schriftart und Zeichensatz einer Schrift.
Firmenimage
Unter Firmenimage versteht man eine vorgefasste, festumrissene Vorstellung,
die eine einzelne Person oder ganz allgemein die Öffentlichkeit von
einem Unternehmen hat. Das Firmenimage ist ein Abbild der Identität
(Corporate Identity) eines Unternehmens, beide sind jedoch nicht zwangsläufig
deckungsgleich. Werbebotschaften, Presseberichte und deren subjektive
Interpretation durch den Empfänger können ein Firmenimage sowohl
positiv als auch negativ beeinflussen.
Firmenlogo
Logo (Kurzform für Logographie) bezeichnet eigentlich nur die Untergruppe
von Firmen-Zeichen, die ausschließlich aus Buchstaben bestehen wie
beispielsweise IBM. Allgemein und im Sinne der Semiotik (Der Lehre von
den Zeichen) dem Logo übergeordnet, müsste es also "Firmen-Zeichen"
oder auch "Firmen-Signet" heißen. Die Bezeichnung Firmen-Logo
hat sich im Laufe der Zeit eingedeutscht und wurde in den allgemeinen
Sprachgebrauch übernommen. Daneben gibt es noch die markenrechtliche
Bezeichnung "Marke". Besteht das Logo nur aus Schriftzeichen
oder einem Schriftzug wird die Marke als Wort-Marke spezifiziert. Handelt
es sich um eine Kombination aus Bild- und Schriftzeichen, so spricht man
von einer Wort-Bild-Marke; besteht das Firmenzeichen nur aus Bildzeichen,
ist es eine Bild-Marke. Ein Firmenzeichen kann in Deutschland rechtlich
aber erst durch die Anmeldung beim Deutschen Patent- und Markenamt zu
einer Marke werden. In erster Linie stellt das Firmenlogo nur das Symbol
für ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt dar. Im Sinne einer
Corporate Identity ist die Bedeutung des Logos jedoch weitaus höher
einzuschätzen und stellt somit einen wichtigen Teil zur Schaffung
und Kommunikation des externen und internen Images dar. Es bildet die
Basis für das visuelle Erscheinungsbild (Corporate Design) eines
Unternehmens und ist ein optisches Zeichen, das als Identifikationsmerkmal
für das gesamte Unternehmen steht. Ein Firmenlogo kann also aus einem
Bild, einem Wort, einem oder mehreren Buchstaben oder auch aus einer Kombination
dieser Elemente bestehen Folgende Gebote gilt es bei der Gestaltung eines
funktionellen Firmenlogos zu beachten:
- Verständlichkeit
- Unverwechselbarkeit
- Wiedererkennbarkeit
- Einprägsamkeit
- Reproduzierbarkeit auf und in den verschiedensten Medien (faxbar, positiv,
negativ, in Graustufen, als Strichgrafik, aus größerer Entfernung
und stark verkleinert gut erkennbar)
Flyer
Bezeichnung für einen Handzettel / kleinformatigen Prospekt.
Flash Film
Ein Film, der mit dem Programm Flash von Macromedia erstellt wurde. Zum
Betrachten dieses Filmes muss im WWW Browser das PlugIn FlashPlayer installiert
sein.
Folder
Bezeichnung für einen Faltprospekt.
GEMA
Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte
Zweck des Vereins ist der Schutz der Urheberrechte und der Einzug bzw.
die Verteilung der Einnahmen.
Gemeine
Der Begriff Gemeine kommt aus dem lateinischen und bedeutet Kleinbuchstaben.
gesperrt
Deutlich vergrößerte Buchstabenabstände nennt man gesperrt
und können bei der Gestaltung Aufmerksamkeit erregen und interessant
wirken.
gif
Häufigstes im Internet verwendetes Bildformat. Als Bildersequenz
nennt man es animated gif. Häufige Verwendung als Werbebanner.
Goldener Schnitt
Hiermit ist die Möglichkeit beschrieben, ein leeres Format ideal
in Randbereiche und Satzspiegel aufzuteilen. Mit der Berechnung der idealen
Proportionen, wo die Strecke der Länge s durch einen Punkt an der
Stelle p so geteilt wird, daß (s-p)/s gleich p/(s-p) ist.
Grad
Auch Schriftgrad genannt, ist ein anderes Wort für Schriftgröße.
Groteskschrift
Bezeichnung für serifenlose Schriften, also Schriften, an deren Buchstaben
keine Häkchen oder Füßchen sind. Bei der Codierung von
html-Seiten für das Internet verwendet man auch den Begriff ”sans-serif”,
also ohne Serifen.
Hausfarbe(n)
Die Farbe(n) eines Unternehmens, die durchgehend im Erscheinungsbild auftaucht,
angefangen beim Logo bis hin zu Betriebskleidung und Messeauftritt.
Headline
Ist eine Schlagzeile bzw. eine Überschrift.
Hit
Anzahl der Zugriffe auf einen Web-Server zum Abruf von HTML-Seiten.
HKS
System zur Identifizierung von Farben aus einem Fächer von 88 Farben
die im Druckprozess Verwendung finden, unterteilt nach den unterschiedlichen
Oberflächen für Kunstdruck- (K), Natur- (N), Zeitungs- (Z) und
Endlospapier (E).
Home page
Eingangsseite, Hausseite oder auch Startseite eines Internetauftrittes
im WWW.
HTML
Hypertext Markup Language
Beschreibungssprache für das Erstellen von Seiten im WWW.
Hurenkind
Als Hurenkinder bezeichnet man am Ende stehende Zeilen eines Absatz, die
wegen des Umbruchs alleine in die nächste Spalte gerutscht sind.
(siehe auch Schusterjunge/Waisenkind)
Hyperlink
Verknüpfung bezeichnet einen Querverweis von einer Website zu einer
anderen, auch kurz Link genannt.
Incentive
Anreiz, Prämie zur Motivationstärkung.
Initiale
Die Initiale ist ein Gestaltungselement für Texte eines Absatzes,
wo der Anfangsbuchstabe des ersten Wortes besonders hervorgehoben wird.
Genauso wie die Mönche im Mittelalter die Anfangsbuchstaben zu Schmuckzwecken
kunstvoll verziert haben, nutzen wir heute ebenfalls Initialbuchstaben
als Schmuckelement. Ein Initial erstreckt sich größenmäßig
oft über mehrere Zeilen und hat eine mehrfach größere
Breite gegenüber der Zeichen des restlichen Absatzes.
Inch
Ein Inch oder Zoll ist in den USA eine Längeneinheit und entspricht
2,54 cm.
Italic
Ist lediglich eine andere Bezeichnung für „kursiv”.
Jingle
Kurze, charakteristische und einprägsame Melodie eines Spots.
JPG / JPEG
Joint Photographic Expert Group Grafikformat zum komprimierten Abspeichern
von Bildern und Grafiken. Neben gif das häufigste Bildformat im Internet,
da es eine geringe Dateigröße hat, verlustbehaftet durch Kompression.
Kalligrafie
Die Kalligrafie umschreibt die Kunst des schönen Schreibens von Hand.
Es sind Schriften gemeint, die im Wechselzug mit Schreibuntensilien wie
Breitfeder, Pinsel oder ähnlichen geschrieben werden.
Kapitälchen
Schriftschnitt, bei dem die Gemeine (Kleinbuchstaben) die Form der Versalien
(Großbuchstaben) haben, aber nur so hoch wie Kleinbuchstaben sind.
Die Großbuchstaben am Anfang des Wortes sind so hoch wie Großbuchstaben.
Man nutzt Kapitälchen zur Auszeichnung, zum Beispiel am Beginn eines
neuen Absatzes.
Konfektionierung
Vorbereitung einer Direktwerbesendung (Mailing) für den Versand.
Korrekturzeichen
Sind genormte Zeichen mit denen Fehler angemerkt und berichtigt werden.
Diese Korrekturzeichen findet man vorn im Duden „Rechtschreibung”
oder in dieser PDF-Datei DIN16511.PDF.
Kreuzfalz
Ist eine Falzart. Weitere Beispiele wären Parallel-, Taschen-, Stauch-
und Leporellofalz.
kursiv
Schriften haben meist mehr als nur den „normalen” Schriftschnitt
zur Verfügung. Fast immer ist auch der kursive Schnitt verfügbar.
Beim kursiven Schnitt sind die Buchstaben schräg gestellt. (Siehe
italic)
Layout
Skizzenhafter Entwurf eines Werbemittels Es legt fest, welche Elemente
(Foto, Illustration, Typografie, Headline etc.) in welcher Wertigkeit
und Gestaltungsart plaziert werden.
Leitsysteme
Beschilderung (Orientierungssystem) im dreidimensionalen Raum.
Lektorieren
Ist eine inhaltlich-stilistische Überprüfung, Überarbeitung
und Korrektur eines Manuskriptes durch den Verlag vor der Veröffentlichung.
Leporello
Zickzackfalz, der sich harmonikaartig auseinander ziehen lässt. Benannt
nach dem Diener von Casanova, der die Liebhaberliste des Chefs im Zick-zack
gefalzt hat, weil sie zu lang war.
Licensing
Vermarktung von Nutzungsrechten an urheberrechtlich geschützten Marken,
Ereignissen, Prominenten, Filmen und ähnlichem.
Linearschriften
Sind serifenlose Schriften, bei denen alle Striche dieselbe Breite haben.
Viele scheinbare Linearschriften (wie etwa die Futura) sind überarbeitet
und haben unterschiedliche Strichstärken.
Link
Verknüpfung Bezeichnung für einen Querverweis von einer Website
zu einer anderen, auch Hyperlink genannt Weiterleitungsbefehl im Internet.
Litfaßsäule
Von dem Berliner Buchdrucker Ernst Litfaß 1854 erstmals aufgestellte
zylindrische Plakatanschlagsäule.
Litho
Werblicher Sammelbegriff für Druckvorlagen aller Art. (Film, Dia,
Papierabzug, Klischee…) Litho ist die veraltete Bezeichnung für
einen fertig gerasterten Film, von dem man Reproduzieren (Druckformherstellung)
konnte. Der Begriff Lithografie stammt aus dem griechischen und beschreibt
ein Verfahren zur Herstellung von Steindrucken.
Logo
Siehe Firmenlogo.
Looping-Animation
Bildfplge bei der das erste Bild dem letzten Bild entspricht. Diese Animation
kann somit als Endlosschleife wiedergegeben werden.
Mailing
Oberbegriff für jede Direkt-Werbesendung, die den Empfänger
per Post erreicht.
Majuskel
Majuskel ist der veraltete Fachbegriff für Großbuchstaben.
Marginalien
Randbemerkungen, die stichwortartig dem Leser Hilfestellung geben, nennt
man Marginalien. Die Schriftgröße der Marginalien ist stets
kleiner als der Grundtext.
Mediävalziffer
Damit sind Ziffern gemeint, die auf der Schriftlinie feine Ober- und Unterlängen
haben. Sie wirken edler und harmonieren besser mit dem Schriftbild. Mediävalziffern
sind nicht in jedem Zeichensatz vorhanden.
Minuskel
Minuskel ist die veraltete Bezeichnung für Kleinbuchstaben.
Mittellänge
Die Mittellänge bezeichnet die Buchstabenhöhe der Kleinbuchstaben
wie x, m, n, usw.
Marke
Eine Marke ist ein komplexes Zeichen als Bild-, Wort- oder Wort-Bild-Marke,
das für ein Produkt, Dienstleistungen, Unternehmen, Menschen und
Organisationen steht. Sie existiert allein in der Wahrnehmung und durch
die Vorstellungen der Konsumenten. Die Marke ist ein wichtiges Kapital
des Markenartikel-Unternehmens.
Marketing
Summe aller Maßnahmen zur Entwicklung und Vermarktung von Produkten.
Marketing-Mix
Als Marketing-Mix bezeichnet man die Kombination der einzelnen absatzpolitischen
Instrumente, also das für einen bestimmten Zeitraum festgelegte Aktivitätsniveau
der absatzpolitischen Maßnahmen. Als Marketing Mix wird die optimale
Zusammenstellung der einzelnen Marketingmaßnahmen bezeichnet. Ziel
ist es, die bestmögliche Beziehung des Unternehmens zum Kunden zu
erreichen. Das Ergebnis dieser Überlegungen fließt in die Marketingstrategien
des Unternehmens ein. Die Marketinginstrumente sind die vom Unternehmen
steuerbaren Größen, mittels derer ein Markt bearbeitet wird.
Zu diesen zählen:
- Produktpolitik (Product)
- Preispolitik (Price)
- Kommunikationspolitik (Promotion)
- Distributionspolitik (Place)
- Deshalb auch 4 ”P’s” genannt
Marketing Strategie
Die Marketingstrategie ist der langfristige Plan für die Entwicklung
eines Marketing-Mix, der es dem Unternehmen erlaubt, seine Ziele durch
Befriedigung der Bedürfnisse des Zielmarktes zu erreichen. Im Rahmen
der Marketingstrategie sind folgende Entscheidungen zu treffen:
- Zielmarktdefinition
- Produktpolitische Strategie
- Preispolitische Strategie
- Distributionspolitische Strategie
- Kommunikationspolitische Strategie
Markt-Analyse
Eckdaten über die faktische und die zu erwartende mengenmäßige
Entwicklung des Produktfelds, der eigenen Marke und der Wettbewerber.
Man gewinnt sie aus einer eingehenden Marktanalyse. Sie untersucht die
Stellung des Unternehmens am Markt und bezieht Daten über den Marktanteil,
den Preis und die Ausstattung des beworbenen Produkts ein. Zentrale Bedeutung
hat dabei auch die Beobachtung und Analyse der werblichen Aktivitäten
der Hauptkonkurrenten. Denn die Effizienz der eigenen Maßnahmen
hängt unmittelbar vom Werbedruck der Wettbewerber ab. Erst auf der
Grundlage genauer Informationen über den Werbeeinsatz der Konkurrenz
kann die Höhe der eigenen Medialeistung sinnvoll festgelegt werden.
Entscheidend ist es, in die Analyse neben den unmittelbaren Wettbewerbern
auch die indirekte Konkurrenz einzubeziehen, die erst in zweiter Linie
Kaufentscheidungen für das beworbene Produkt mit beeinflussen kann.
In die Analyse gehören somit alle Produkte oder Dienstleistungen,
die einander ersetzen können.
Merchandising
Der Begriff des Merchandising (engl. merchant = Kaufmann) wird sehr unterschiedlich
verwendet. Teilweise gilt er als Synonym für Marketinglogistik. In
einer anderen Abgrenzung versteht man darunter die Gesamtheit der abverkaufsfördernden
Maßnahmen im Handel. Im engeren Sinn bezeichnet Merchandising die
Tätigkeit der Merchandiser von Markenartikelherstellern. Deren Aufgabe
besteht in der Warenpräsentation am POS (Point of Sale), das heißt
der Warenplatzierung, dem Auspacken und Ausstellen im Verkaufsraum. Im
Gegensatz zum internationalen Raum werden im deutschen Sprachraum die
Begriffe Licensing und Merchandising immer noch synonym verwendet. Als
’Licensing’ wird in der angloamerikanischen Marketingwelt
das bezeichnet, was im deutschen Sprachraum mehrheitlich als ’Merchandising’
umschrieben wird. Licensing umfasst die verkaufsfördernden Maßnahmen,
die durch die kommerzielle und gewinnorientierte Nutzung einer Popularität
auf Basis einer Lizenzvergabe entstehen und eine profitable Einnahmequelle
für den Lizenzgeber darstellen.
Moiré
Durch die Überlagerung mehrerer Rastermuster entsteht ein schillernder,
unerwünschter optischer Effekt. Moirés entstehen zum Beispiel
beim Scannen von gedruckten, also bereits gerasterten Vorlagen. Daher
sind diese Sans für den nochmaligen Druck nicht geeignet.
Nasenschild
Werbemittel der Außenwerbung, das im rechten Winkel zur Hauswand
angebracht ist.
NIP-Verfahren (Non Impact Printing)
Sind Druckverfahren in der Drucktechnik, die ohne feste Druckform (beispielsweise
Druckzylinder oder Stempel) auskommen und prinzipiell von Druck zu Druck
eine Seite unterschiedlich bedrucken können.
Nordisches Format
Standard-Zeitungsformat mit Satzspiegel 520 x 373 mm. Weitere Standardformate
sind das Berliner Format und das Rheinische Format.
Normal
Mit normal wird der Schriftschnitt einer Schrift beschrieben, der am besten
lesbar ist. Der Duktus ist ausgewogen und die Buchstaben stehen gerade.
Nuten
Fachausdruck für das mechanische Eindrücken von Falzbrüchen
vor dem Falzen, das ein Aufbrechen des Papiers oder der Farbe verhindern
soll.
Nutzen (auch Drucknutzen)
Sind die einzelnen angeordneten Seiten oder Exemplare, die aus einem Druckbogen
geschnitten werden. Bei größeren Auflagen oder bei kleinen
Formaten wird stets zu mehreren Nutzen gedruckt. Auf einem Druckbogen
können so durchaus 64 Seiten einer Broschur gedruckt werden.
Oberlänge
Mit Oberlänge beschreibt man in der Typologie die sichtbare Strichhöhe
der Buchstaben k, l, h oder b, welche über die Höhe der Kleinbuchstaben
hinaus reicht.
Offsetdruck
Indirektes Flachdruckverfahren, das auf dem gegenseitigen Abstoßen
von Wasser und Fett basiert. Die Druckplatte wird auf einen Zylinder gespannt.
Durch besondere Präparierung nehmen die nicht druckenden Teile Feuchtigkeit
auf. Wird die Druckplatte eingefärbt, nehmen nur die druckenden Teile
die fetthaltige Farbe auf, die auf einen Gummizylinder übertragen
wird, von dem sie auf das Papier gedruckt wird.
Online-Marketing
Internetspezifisches Marketing, z.B. per eMail.
Online-Publishing
Verlegerähnliche Veröffentlichung im Internet.
Opazität
Ist ein anderer Ausdruck für Undurchsichtigkeit oder Dichte bzw.
Blickdichte.
Optische Auflösung
Mit optische Auflösung wird die physikalische Eigenschaft eines Scanners
oder Digitalkamera gemeint, eine Vorlage aufgrund seiner tatsächlichen
technischen Eigenschaft abzutasten. Die Abtastung erfolgt beispielsweise
bei einem Flachbettscanner über CCD-Elemente. Nur wenn der Scanner
mit 300 CCD-Elementen auf einem Zoll (2,54 cm) ausgestattet ist, kann
er auch die Vorlage mit einer optischen Auflösung von 300 dpi scannen.
Eine höhere Auflösung ist zwar einstellbar, wird aber nur durch
einen internen Rechenprozess erreicht.
Outlineschrift
Bei den sogenannten Outlineschriften werden nur die äußeren
Umrisslinien eines Zeichens abgebildet. Die Buchstaben haben so eine Kontur
aber keine Füllung.
Pantone
System zur Identifizierung von Farben. Farbfächer mit ca. 500 Farben,
darunter viele Pastelltöne. Pantone ist der Name einer Firma, die
das Pantone Matching System entwickelt hat. Ursprünglich ein dringend
benötigtes Farbangleichungssystem subtraktiver Farbmischung für
die "arrivierten" Mode-Designer der Metropolen Mailand/London/Paris/New
York mittels "Farbfächern". Es handelt sich heute um ein
erweitertes System, das Gebrauchsfarben eine einheitliche Bezeichnung/Kennung/Nummerierung
und eine einheitliche Farbmischungsbeschreibung in den verschiedenen Farbräumen
(RGB, CMYK etc.) zuordnet. In Deutschland gibt es bereits ein ähnliches
System namens RAL, welches sich jedoch mehr auf "echte" Farbmischungen
bezieht (unter anderem bei der Pulverbeschichtung von Metalloberflächen,
zum Beispiel bei Verkehrszeichen, verwendet), während Pantone eher
im Bereich von Medien/IT- und Mode-/Textil-Design/Accessoires eingesetzt
wird. Im Druckgewerbe wird in Deutschland immer häufiger ein weiteres
ähnliches System angewendet: Das HKS System von Hostmann-Steinberg
Druckfarben, K + E Druckfarben und H. Schmincke & Co (Künstlerfarben)
Das Pantone-System findet beispielsweise beim sogenannten Color Matching
Anwendung. Pantone war eine ausgehandelte Farbsystematisierung nach dem
Bedürfnis der Modedesigner und wurde nachher zu einem "Blow
Up"-Style der 60er und frühen 70er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts
(für die Graphik z.B. der späte Lichtenstein und Warhol). Außer
der Maschenkunst bekam das gesamte Produktdesign (im Besonderen das der
Bauhausnachfolger) "standardisierte" Farben – neben den
vielen "grellen" "Leuchtfarben" (Primär-/Sekundärfarben)
auch mehrfach gebrochene Mischungen (Tertiärfarben - aus allen drei
Grundfarben) wie "Aubergine"- "Bordeaux"- orangebraune
oder olive/grünbraune (im Fashionbereich Khakitöne) Farben.
Der Kraft Foods Konzern hat bspw. für das Lila der Milka-Produkte
eine Farbmarke beim deutschen und europäischen Patentamt eintragen
lassen sowie über die Registrierung bei der WIPO in Genf (World Intelectual
Property Organisation) einen weltweiten, internationalen Schutz dieser
Farbmarke erreicht. Auch dieses Milka-lila ist eine Pantone Farbe - eine
Sonderfarbe, die zwischen zwei Nummern des Pantone-Farbfächers angesiedelt
ist. Die seit 2003 neue Puma-Erkennungsfarbe rot hat bei Pantone den Farbcode
486c. Pantone sorgt dafür, dass gedruckte Farben überall auf
der Welt gleich aussehen, egal auf welchem Untergrund sie erscheinen.
Das ist für weltweit agierende Wirtschaftsunternehmen von besonderem
Interesse, da die Marke weltweit einen sehr hohen Wiedererkennungswert
hat, bspw. Coca-Cola oder Lufthansa mit dem Lufthansa-Gelb (= Pantone-Farbcode-Nr.
1235c).
Papiergewicht
Angabe erfolgt in Gramm pro Quadratmeter (= DIN A 0). Auch Grammatur genannt
und beschreibt im wesentlichen die Dicke des Papiers.
Pagina/Paginierung (Seitenzahl)
Bedeutet die fortlaufende Durchnummerierung, beispielsweise der Seiten
einer Broschur.
Passer
Bei der drucktechnischen Herstellung von farbigen Erzeugnissen wird die
Farbseparation angewandt. Es werden beim CMYK Offsetdruck vier verschiedene
Farbauszüge in unmittelbar aufeinanderfolgenden Druckvorgängen
übereinander gedruckt. Durch dieses Zusammendrucken der vier Prozessfarben
(CMYK) entstehen Farbüberlappungen, die vom menschlichen Auge als
neue Farbe interpretiert werden. Damit im Bild keine Unschärfen oder
Farbverfälschungen entstehen, müssen die Farbformen exakt übereinander
gedruckt werden. Zu diesem Zweck werden am Rand Passermarkierungen angebracht,
die auf allen vier Druckformen an der selben Stelle stehen. Der Drucker
kann jetzt mit einem Fadenzähler (Lupe) während des Druckens
die Passgenauigkeit überprüfen und ggf. die Lage des Druckbogens
nachjustieren.
PDF
Portal Document Format von Adobe Dateiformat, um Informationen in digitaler
Form bereitzustellen, die mit der kostenlosen Software Adobe Acrobat Reader
gelesen und gedruckt werden können.
Piktogramme
Einfache grafische Symbole, die der schnellen, nonverbalen Orientierung
dienen.
Pixel
Kleinste Bilddateneinheit.
Plagiat
Widerrechtliche Nachahmung eines Werkes.
Prägedruck
Druckverfahren mit Metallprägestempeln, bei dem unter Druck oder
durch thermoplastische Verformung eine Hoch- oder Tiefprägung entsteht.
Printwerbung
Unter Printwerbung versteht man jegliche Art von gedruckter Werbung. Also
Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften, Plakate, Flyer, Broschüren,
Direct-Mailings, usw. Neben der Printwerbung gibt es noch die FFF-Werbung
(Film/Funk/Fernsehen), Onlinewerbung, Fahrzeugwerbung.
Proof
Im Proofverfahren werden Einzelauszüge von Vierfarb-Druckfilmen (CMYK)
zur Farbprüfung ausbelichtet. Der Zusammendruck wird durch Verfahren
wie Laminieren und Belichten simuliert. So erhält man den Farbeindruck,
wie er annähernd im Zusammendruck beim Offsetdruck entstehen würde.
Der Proof ist eine preiswerte Alternative zum Andruck. Allerdings auch
nicht so verbindlich da es nicht auf dem Originalpapier erfolgen kann.
Promotion
Publik machen des Unternehmens oder Angebotes. Verkaufsförderung
durch gezielte Werbe– und absatzpolitische Maßnahmen.
Provider
Anbieter eines Internet-Zugangs.
Public Relations (PR)
Öffentlichkeitsarbeit zur Pflege der Beziehungen zwischen einem Unternehmen
oder einer Institution und der Öffentlichkeit.
Punkt
Eine typographische Maßeinheit für den Schriftgrad, also die
Höhe der Schrift.
Davon abgeleitet werden auch die Stärken von Linien und der Durchschuss
(Zeilenabstand) in Punkt gemessen. 1 Punkt = 0,376 mm
Q
Kein Eintrag
Q
Kein Eintrag
RAL
Ist eine Normung für verschiedene Farben, wie sie im Maschinenbau
oder in der Bautechnik verwendet werden; das Akronym stand ursprünglich
für Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen. Heute hat das RAL
Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
unter anderem die Aufgabe, diese Tradition fortzusetzen und neuere Entwicklungen
auf dem Gebiet der Farb-Normung umzusetzen.
Raster
Matrix der druckenden und nicht druckenden Bildpunkte beim Druck. Viele
DTP-Drucker (wie Laserdrucker oder Filmbelichter für den Offsetdruck)
können nur Schwarz im Vollton und keine Halbtöne (Grau) drucken.
Ein Bild oder eine Schrift, die Grautöne enthält muss deshalb
aufgerastert werden. Hellere Bildwerte werden durch kleinere, dunklere
Bildwerte werden durch größere Bildpunkte dargestellt. Die
Bildpunkte sind Schwarz mit weißen Flächen dazwischen. Durch
den gleichen Punktabstand zueinander entsteht ein Muster. Wenn die Punkte
klein genug sind, nimmt das menschliche Auge das Muster nicht mehr wahr
und so entsteht ein grauer Farbeindruck. Jeder Bildrasterpunkt setzt sich
aus vielen, wesentlichen kleineren Belichter-Pixeln zusammen.
Rasterweite
Mit Rasterweite wird die Anzahl der Rasterpunkte auf eine festgelegte
Strecke beschrieben. Die Angabe kann in Linien pro cm (l/cm) oder Linien
pro Inch (lpi) erfolgen. Je höher die Rasterweite, desto besser die
Detailwiedergabe eines Bildes, da mehr Bildpunkte für die Wiedergabe
zur Verfügung stehen.
Rasterwinkel
Im Offsetdruck steigt der Schärfeeindruck, wenn die Rasterpunkte
nicht in Zeilen nebeneinander liegen, sondern schräg versetzt angeordnet
sind. Im SW-Druck ist ein 45°-Rasterwinkel üblich. Alle vier
Prozessfarben (CMYK) erhalten unterschiedliche Rasterwinkel, um Moiré-Effekte
zu vermeiden.
Rasterzähler
Ein Rasterzähler ist eine flexible transparente Linealart, auf dem
Linienformen mit Rasterwerten aufgedruckt sind. Hält man dieses Lineal
auf eine gerasterte Vorlage und dreht es in die entsprechende Winkelung
(z.B. Schwarz mit 45° Grad), entsteht ein Muster, welches auf einen
Zahlenwert der Skala zeigt. Der Zahlenwert entspricht der Rasterweite
der Vorlage.
RGB
Mit der Abkürzung RGB bezeichnet man ein Farbmodell aus den drei
Farben Rot, Grün und Blau. Das RGB-Modell ist ein Farbmodell, das
im Bildschirm-Bereich eingesetzt wird, da dort die Farben aus rotem, grünem
und blauem Licht zusammengemischt werden.
Rheinisches Format
Standard-Zeitungsformat mit Satzspiegel 485 x 320 mm. Weitere Standardformate
sind das Berliner Format und das Nordische Format.
Sales
Folder
Faltprospekt mit Verkaufsargumenten.
Scans
Als digitale Daten eingelesene Bilder.
Schnittmarken
Auch Formatecken oder Passkreuze genannt, sind wichtig für die Buchbinderei,
um die Bögen auf das richtige Format schneiden zu können.
Schriftfamilien
Heißen Gruppen formal zusammengehörender Schriften mit demselben
Namen, die in unterschiedliche Garnituren unterteilt sind und gewöhnlich
von einem einzigen Entwerfer stammen.
Schriftlinie
Auch Grundlinie genannt, heißt die Linie, auf der die Schrift läuft
bzw. steht.
Schusterjunge
Wenn die erste Zeile eines neuen Absatzes am Ende einer Spalte steht,
spricht man vom Waisenkind oder auch Schusterjungen. (siehe auch Hurenkind)
Schriftgrad
Bezeichnung für die Höhe einer Schrift, in der Regel in der
Maßeinheit Punkt angegeben.
Screendesign
Layout einer Website.
Screenshot
Foto eines Bildschirminhalts.
Scribble
Erster, noch ungenauer Entwurf eines Werbespots oder einer Anzeige (Rohzeichnung).
Serifen
Serifen sind die kleinen Häkchen oder Füßchen an den Enden
von Buchstaben. Eine klassische Serifenschrift ist die Times. Man nutzt
Serifenschriften vor allem bei großen Textmengen (Zeitungen), da
Serifenschriften besser lesbar sind, als serifenlose Schriften.
Serifenlose Schriften
Nennt man aus der Antiqua entstandene Schriften, oft mit linearem Strich,
die keine Serifen aufweisen.
Siebdruck
Basis des Durchdrucks, der sich vorwiegend für Untergründe wie
Textilien, Tassen usw. eignet, ist das Sieb, auf das durch fotomechanisches
Verfahren das Druckbild aufgebracht wird. Dabei wird das Gewebe des Siebs
an den nicht druckenden Teilen geschlossen. Beim Druckvorgang wird die
Farbe durch die offenen Teile des Siebs auf das zu bedruckende Objekt
gedrückt.
Sitemap
Organigramm der Inhalte einer Website.
Slogan
Kurze, einprägsame Kernaussage, die auf allen Werbemitteln erscheint
und meist dem Produkt- oder Unternehmens-Logo zugeordnet wird. Kommt aus
der gälischen Sprache Schottlands und bedeutete Schlachtruf. Der
Slogan soll in der Regel eine emotionale Botschaft so transportieren,
dass sie untrennbar mit der Marke bzw. dem Unternehmen verbunden wird.
Sponsoring
Sponsoring ist ein Baustein zur integrierten Unternehmenskommunikation
und basiert auf dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Sponsoring
wird heute vor allem in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales eingesetzt.
Der Sponsor setzt Geld- und Sachmittel sowie Know-how in der Erwartung
ein, vom Gesponserten eine Gegenleistung zu erhalten. In diesem Sinne
ist Sponsoring klar abzugrenzen von Mäzenatentum oder reiner Sportwerbung.
Sponsoring-Aktivitäten berühren alle Bereiche des Kommunikations-Mix,
also Werbung, Verkaufsförderung und Public Relations.
Suchmaschinen
Software, wie z.B. www.google.de, zum Indizieren und Durchsuchen von Websites.
Substraktive Farben
Mischt man Druckfarben, so wird das Resultat je mehr Farbe hinzugegeben
wird, immer dunkler. Der Grund liegt darin, dass die Farben immer weniger
Licht reflektieren. Man spricht daher von Substraktion bzw. substraktiven
Farben.
Trademark
™
Ist ein Eingetragenes Warenzeichen.
Tiff
Das tagged Image File Format Tiff hat sich zu einem führenden Format
der digitalen Bildverarbeitung entwickelt. Eine Tiff-Datei kann an fast
jedes Belichtungsstudio weitergegeben werden, da das Format Tiff quasi
ein Standardformat ist. Zusätzlich zu den Farbmodi Graustufen, RGB,
CMYK oder CieLab akzeptiert Tiff auch Bilder mit Maskenkanälen und
Pfaden. Fast immer wird beim Speichern das verlustfreie LZW-Komprimierungsverfahren
als Option angeboten. Die Dateiendung lautet dann tif.
Unterlänge
Mit Unterlänge beschreibt man in der Typologie die Ausdehnung der
Buchstaben g, q, p, y oder j, welche die Schriftlinie nach unten unterschreiten.
Vakat
In der Titelei (Vorspann) eines Buches gibt es eine unbedruckte Seite.
Diese Seite nennt man Vakat.
Vektorisieren
Die Umwandlung eines pixelorientierten Bildes in eine Grafik, die aus
Verbindungslinien, Kurven und Flächen zwischen unzähligen Ankerpunkten
(Vektoren) besteht, nennt man vektorisieren. Man kann Bitmap-Dateien (Bilder)
manuell vektorisieren, in dem man an den Konturen des Bildes von Hand
einen Pfad erzeugt oder aber spezielle Software verwenden. Vektorgrafiken
benötigen weniger Speicherplatz, können verlustfrei skaliert
und gut weiterverarbeitet (z.B. Folienplotter) werden.
Versalien
Bezeichnung für Großbuchstaben.
Versalziffern
Sind normale Ziffern in der Höhe der Versalien, wie 1234567890. Im
Gegensatz hierzu besitzen die sog. Mediävalziffern teilweise Ober-
und Unterlängen und können sich so dem Fließtext wesentlich
besser anpassen. Das Schriftbild wirkt harmonischer.
Volltonfarbe
Damit ist ein unaufgerasterter Farbton gemeint, der die Farbintensität
von 100 Prozent hat.
Waisenkind
Wenn die erste Zeile eines neuen Absatzes am Ende einer Spalte steht,
spricht man vom Waisenkind oder auch Schusterjungen.
Warenzeichen
Marke eines Produkts oder Unternehmens als Wort und/oder Bildmarke zur
Kennzeichnung und Differenzierung.
Wasserzeichen
Ist ein Wesensmerkmal des europäischen Papiers und galt schon früh
- ab dem 14. Jahrhundert - als geschützte Geschäftsmarke. Es
kann alle nur denkbaren Formen und Zeichen annehmen und in seiner Vielfalt
daher als historisches Bestimmungsmerkmal dienen.
Website
Online-Auftritt eines Anbieters im Internet.
Werbemittel
Werbemittel sind die Anzeigen, Filme, Spots, Plakate, Banner, Internet
und dergl., die in den Werbeträgern platziert werden. Ebenfalls als
Werbemittel bezeichnet man Streuartikel, sogenannte Give-aways oder auch
Werbeartikel, die als Geschenk an Verbraucher oder Geschäftspartner
abgegeben werden.
Witwe
Letzte Zeile eines Kapitels auf einer neuen Seite.
X
Kein Eintrag
X
Kein Eintrag
Y
Kein Eintrag
Y
Kein Eintrag
Zielgruppe
Eine nach demographischen und/oder anderen Merkmalen (Besitz, Kaufwünsche,
Einstellungen) definierte Personengruppe, die durch eine Werbemaßnahme
angesprochen werden soll.
Zielgruppenanalyse
Zielgruppenanalyse ist ein Mittel zur Bestimmung und Interpretation einer
Zielgruppe. Die Identifikation von Zielgruppen ist wichtig für gezielte
Öffentlichkeitsarbeit, da diese hinsichtlich ihrer Informationsinteressen
in die kommunikativen Maßnahmen einbezogen werden müssen. Damit
Zielgruppen direkt angesprochen werden und die Information vermittelt
werden kann, sollten Zielgruppen mittels einer Analyse möglichst
scharf differenziert und beschrieben werden.